Ka Depp - Der Club-Podcast von nordbayern.de

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Folge 78: Durchhänger in der Mitte des Marathons

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Nach dem 1:3 beim VfL Bochum war Robert Klauß dann doch ein wenig angefressen. Die Niederlage bei der Spitzenmannschaft war unnötig – diesen Eindruck hatte der Trainer des 1. FC Nürnberg nicht alleine. Vor allem Manuel Schäffler hatte die Gelegenheit, dem Spiel eine andere Wendung zu geben, auch wenn er bei seiner Großchance vielleicht im Abseits gestanden hat.
Darüber sprechen Uli Digmayer, Florian Zenger und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht auch darum, ob dieser eine Punkt aus den ersten drei Zweitligaspielen schon unter der Kategorie „Fehlstart“ abzuhaken ist. Außerdem gibt es Transfergerüchte, Gedanken zum reaktiven Spiel, Bücher-Tipps, die Dieter-Nüssing-Allstars und einen Blick in die internationale Medienlandschaft.

Folge 77: Die Geburt einer neuen Mannschaft

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Viel erwartet wurde im Vorfeld nicht vom 1. FC Nürnberg. Eine Woche nach dem 0:2 zum Jahresauftakt in Heidenheim schaute der Hamburger SV im Max-Morlock-Stadion vorbei. Der Tabellenführer der 2. Fußball-Bundesliga hatte in der Vorsaison ein Faible dafür entwickelt, den Club zu demütigen.
Das gelang diesmal nicht. Ein erstaunlich souveräner und widerstandsfähiger FCN schaffte auch ohne seinen gesperrten Trainer Robert Klauß ein sehr verdientes 1:1 gegen den großen Aufstiegs-Favoriten. Tobias Schweinsteiger, der Klauß an der Seitenlinie vertrat, sah hinterher sogar das Ende einer unschönen Zeit gekommen. „Auf die Mannschaft ist in den letzten beiden Jahren viel eingeprasselt. Das haben wir jetzt aus den Köpfen bekommen“, sagte Schweinsteiger.
Es wird also alles gut beim 1. FC Nürnberg, ist da mal wieder eine neue Mannschaft geboren? Darüber diskutieren in der neuen Folge des von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcasts Florian Zenger und Uli Digmayer mit Fadi Keblawi.
Welche Zukunft hat diese Mannschaft und warum man derzeit einen zukünftigen Nationalspieler im Club-Trikot zusehen kann, auch das wird besprochen. Außerdem geht es noch um ein paar Abschiede und junge Männer auf der Ersatzbank.

Folge 76: Ein komplizierter Start ins neue Jahr

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In Nürnberg demonstrieren Menschen gegen die Maskenpflicht, in Heidenheim verliert der 1. FC Nürnberg ein erstes Fußballspiel. Wirklich gut hat das Jahr 2021 also nicht unbedingt begonnen – es kann aber schon noch besser werden.
Das liegt auch am Club, der sich sehr schnell und sehr vehement von denen distanzierte, die da am Sonntagnachmittag irrerweise durch die Nürnberger Innenstadt tanzten. Auch sportlich muss man sich nach dem 0:2 beim Beinahe-Aufsteiger der Vorsaison noch nicht allzu große Sorgen machen, weil der Auftritt des Clubs zwar nicht ganzheitlich überzeugend war, aber auch weit entfernt von den teilweise unterirdischen Leistungen der letzten Spielzeit.
Der FCN, darüber sprechen Wolfgang Laaß, Florian Zenger und Fadi Keblawi in der neuen, von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge, sieht derzeit eben aus wie eine durchschnittliche Zweitliga-Mannschaft. Ein guter Anblick ist das nach den Schrecken der jüngeren Vergangenheit. Was Hoffnung macht vor den anstehenden Partien gegen die besseren Teams der 2. Liga wird thematisiert. Was besser werden muss ebenfalls – und das es dabei nicht nur um Sarpreet Singh geht. Außerdem gibt es noch den ersten Platzverweis für einen Nürnberger zu besprechen – und warum Trainer Robert Klauß trotz seiner Roten Karte eine gute Figur abgibt an der Seitenlinie.

Folge 75: Ein versöhnliches Ende

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So kann ein schlimmes Jahr auch einmal enden. Der 1. FC Nürnberg gewinnt zum Abschluss des Jahres 2020 1:0 gegen den FC Erzgebirge Aue. Robin Hack erzielt das Tor des Tages und sorgt so dafür, dass der Club auf Tabellenplatz sieben in die sehr kurze Winterpause geht.
Ob der Sieg gegen Aue verdient war und ob es ein schönes Spiel war, darüber sprechen Uli Digmayer, Florian Zenger und Fadi Keblawi im von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast. Erkennt man eine Entwicklung im Spiel des Clubs und ist es – wenn ja – eine gute?
In der Weihnachts-Ausgabe wird der Bogen allerdings auch etwas weiter gespannt und zurückgeblickt auf das Jahr 2020 mit dem 1. FC Nürnberg. Entfremdet sich der Fußball von seinem Publikum und was unternimmt der 1. FC Nürnberg dagegen – auch das kommt zur Sprache.

Folge 74: Der Club steht da, wo er hingehört

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Ein Traumtor ist am Mittwochabend in Kiel gefallen. Geschossen hat es dummerweise Fin Bartels für Holstein Kiel und gegen den 1. FC Nürnberg. Der Club konnte sich deshalb nicht für einen zumindest defensiv ansprechenden Vortrag belohnen.

Ob er diese Belohnung überhaupt verdient gehabt hätte, darüber sprechen Uli Digmayer, Florian Zenger und Fadi Keblawi in der neuen Folge des Podcasts Ka Depp, der von der Sparkasse Nürnberg präsentiert wird.

Zur ordentlichen bis guten Leistung in der Defensive gehörte beim Ausflug zum Tabellenführer nämlich auch ein eher enttäuschender Vortrag in der Offensive. Und weil sich das nach einem Phänomen in dieser Saison anfühlt – dass der Club immer nur in eine Richtung funktioniert – steht die Mannschaft derzeit auf Platz neun der Zweitliga-Tabelle. Ob das zum Potenzial passt – auch darüber wird im Podcast gesprochen. Außerdem geht es noch um die Nachwuchsspieler, die derzeit wieder vermehrt ins Team drängen oder gedrängt werden und darum, warum das vielleicht kein ganz so schöner Jahresabschluss wird, wenn am Sonntag Erzgebirge Aue im Max-Morlock-Stadion vorbeischaut.

Folge 73: Ein Favoritensieg

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Zehntausendmal, so hat das Asger Sörensen später behauptet, hätten sie diese Situation im Treaining schon geübt. Beim zehntausendunderstenmal hatte sich das ausgezahlt. In der Nachspielzeit der Partie gegen die Würzburger Kickers trat Johannes Geis einen letzten Eckball in den Strafraum, wo Asger Sörensen in die Luft stieg und per Kopf zum 2:1 traf.
Es war der zweite Sieg in Serie für den Club in der 2. Fußball-Bundesliga. Es war auch der dritte Erfolg in den letzten vier Partien. Es wird also alles gut beim Club? Naja, es ist dem 1. FC Nürnberg zu wünschen. Ob es auch klappt, daran äußern Uli Digmayer und Fadi Keblawi in der von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge zumindest leise Zweifel.
Leise Zweifel aber sind mit Blick auf das schreckliche Nürnberger Fußball-Jahr 2020 eigentlich schon ein Fortschritt. Zwei Spiele bleiben bis Weihnachten noch, um den Fortschritt endgültig deutlich werden zu lassen. Und es gibt Hoffnung, dass das gelingt. Eine der Hoffnungen heißt Noel Knothe, der ein guter Außenverteidiger-Vertreter für Enrico Valentini gab. Hoffnung gibt auch Manuel Schäffler, der erneut traf und zumindest phasenweise auch gegen Würzburg harmonierte mit Felix Lohkemper.

Folge 72: Der Club hat ein Sturmduo!

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Das Derby ist nicht vergessen, aber abgehakt: Mit einer konzentrierten Leistung holt der Club eine Woche nach dem 2:3 gegen Fürth drei Punkte in Paderborn. War also alles gut? Natürlich nicht. Aber vieles.

Folge 71: Und am Ende gewinnt immer Fürth

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Am Ende hätte wieder einmal Fabian Schleusener zum späten Helden werden können. Anders als beim Relegations-Rückspiel in Ingolstadt traf der Angreifer beim Derby gegen die Spielvereinigung Greuther Fürth bei zwei guten Gelegenheiten in der Schlussphase aber nicht ins Tor.
So stand am Ende mit dem 2:3 mal wieder eine Derby-Niederlage für den Club. Eine, die sehr verdient war, weil die Spielvereinigung den Club phasenweise dominiert hat. Eine, die aber gleichzeitig auch unverdient war, weil der Club nach den Phasen des Wankens immer wieder zurück ins Spiel fand und Widerstandskraft bewies.
Die Spielvereinigung ist jetzt Tabellenführer in der 2. Liga, der Club eine Mannschaft, die sich wieder nach unten orientieren muss. Warum der Nürnberger Weg dennoch einer ist, den man weiterverfolgen kann, darüber spricht Fadi Keblawi mit Sebastian Gloser in einer gemeinsamen Ausgabe der Podcasts Ka Depp, präsentiert von der Sparkasse Nürnberg, und Fürther Flachpass.

Folge 70: Ein Sieg vor dem Derby

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Vorab hatte Robert Klauß für einige Verwirrung gesorgt. Der Trainer des 1. FC Nürnberg sah vor dem Montagabendspiel beim VFL Osnabrück seine Mannschaft in der Rolle des Außenseiters. So ganz will man das rund um den Club noch nicht akzeptieren, dass man auf einmal in einem Spiel in Osnabrück Außenseiter sein soll.

So ganz wollte das offenbar auch die Mannschaft nicht akzeptieren. 4:1 hieß es nach einem effizienten Auftritt am Ende für die Gäste. Die Erkenntnisse aus der Partie: Manuel Schäffler ist sehr wichtig für den Club, der diesmal keine Führung verspielt hat und trotz eines Gegentores gewonnen hat. Wird also doch alles gut?

Eine nächste Zwischen-Antwort auf diese Frage kann schon das nächste Wochenende geben, wenn der Club die Spielvereinigung Greuther Fürth zum Derby erwartet. Warum das Kleeblatt so gut dasteht in dieser Saison, warum der Club vielleicht bald besser dasteht als in den vergangenen Monaten – darüber haben sich Fadi Keblawi und Sebastian Gloser in einer Gemeinschaftsfolge von Ka Depp, der von der Sparkasse Nürnberg präsentiert wird, und Fürther Flachpass unterhalten.

Folge 69: Jetzt spricht der Trainer

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Seit etwas mehr als 100 Tagen ist Robert Klauß jetzt Cheftrainer des 1. FC Nürnberg. Er hat in dieser Zeit sieben Punkte in sieben Zweitligaspielen gesammelt, er hat aber vor allem den Verein und die Menschen in und um diesen Verein herum kennenlernen dürfen. Ein großartiger Verein ist dieser 1. FC Nürnberg, sagt Klauß im von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast.
Er hat aber auch schon gelernt, dass dieser Verein und sein Umfeld zur Melancholie neigen. Das will Klauß, der in der Nähe von Eberswalde groß und bei Red Bull in Leipzig zum Fußball-Trainer geworden ist, gerne ändern.
Ein großes Vorhaben, aber eines, das gelingen kann, glaubt Klauß. In der neuen Folge des Podcasts spricht er außerdem über die Tücken des Trainer-Daseins, über seine Liebe zum Landesliga-Fußballs mit Bier und Bratwurst, über Pädagogik, den Versuch, eine Kabine für sich zu gewinnen, und über die Grenzen des Transfermarktes in Zeiten einer Pandemie.

Über diesen Podcast

"Ka Depp" ist der Club-Podcast von nordbayern.de. Alles, was den 1. FC Nürnberg und die Fans des fränkischen Traditionsvereins beschäftigt, ist hier Thema. Zu hören gibt's "Ka Depp" immer montags.

von und mit Nürnberger Nachrichten, nordbayern.de

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